Zielgruppenanalyse: Warum nicht jeder Kunde zu Ihnen passt

Zielgruppenanalyse für erfahrene Dienstleister

Viele Unter­neh­men beschrei­ben ihre Ziel­gruppe sehr genau und spre­chen trotz­dem die fal­schen Kun­den an.

Alter, Bran­che, Unter­neh­mens­größe, Ein­kom­men oder Stand­ort sind bekannt. Viel­leicht exi­stiert sogar ein detail­lier­ter Kun­den­ava­tar. Trotz­dem kom­men Anfra­gen, bei denen schon nach weni­gen Minu­ten klar wird: Das passt nicht. Der Inter­es­sent sucht etwas ande­res, bewer­tet die Lei­stung anders oder sieht kei­nen Grund, den auf­ge­ru­fe­nen Preis zu bezah­len.

Das Pro­blem liegt dann nicht unbe­dingt in der Ziel­grup­pen­ana­lyse. Es liegt darin, was über­haupt ana­ly­siert wurde.

Eine gute Ziel­grup­pen­ana­lyse sollte nicht nur beschrei­ben, wer grund­sätz­lich als Kunde infrage kommt. Sie sollte vor allem klä­ren, bei wel­chen Kun­den die eigene Lei­stung den größ­ten Wert ent­fal­tet und wel­che davon zum Unter­neh­men pas­sen, das man heute füh­ren will.

Gerade für erfah­rene Dienst­lei­ster ist das ein wich­ti­ger Unter­schied. Denn mit wach­sen­der Erfah­rung ver­än­dert sich nicht nur die Qua­li­tät der Arbeit. Auch die Ansprü­che an Pro­jekte, Kun­den und Hono­rare ver­än­dern sich. Eine Ziel­gruppe, die vor zehn Jah­ren rich­tig war, muss des­halb heute nicht mehr pas­sen.

Ohne die Kennt­nis der kon­kre­ten Bedürf­nisse Ihrer poten­zi­el­len Kun­den, ist es schwie­rig, tat­säch­lich rele­vante Inhalte für Ihre Ziel­gruppe zu kre­ieren.

Ein gutes Ange­bot funk­tio­niert nicht in jedem Umfeld gleich gut.

Eine umfang­rei­che Bera­tung ist für einen Kun­den wert­voll, der vor einer schwie­ri­gen Ent­schei­dung steht und die Fol­gen eines Feh­lers deut­lich spürt. Für jeman­den, der ledig­lich eine schnelle Stan­dard­lö­sung sucht, wirkt die­selbe Bera­tung unnö­tig groß und teuer.

An der Lei­stung hat sich nichts ver­än­dert. Nur der Kunde bewer­tet sie aus einer ande­ren Situa­tion her­aus. Genau des­halb reicht die Frage „Wer braucht meine Lei­stung?“ nicht aus.

Viele Men­schen oder Unter­neh­men brau­chen theo­re­tisch eine bestimmte Lei­stung. Trotz­dem unter­schei­den sie sich erheb­lich darin, wel­chen Stel­len­wert das Pro­blem für sie besitzt, wel­che Qua­li­tät sie erwar­ten und wel­chen wirt­schaft­li­chen Nut­zen eine gute Lösung für sie hat.

Wer diese Unter­schiede bei der Ziel­grup­pen­ana­lyse igno­riert, gerät schnell in eine schwie­rige Lage. Das Ange­bot passt fach­lich, aber nicht wirt­schaft­lich. Gesprä­che dre­hen sich früh um den Preis. Lei­stun­gen müs­sen aus­führ­lich erklärt wer­den. Inter­es­sen­ten ver­glei­chen mit Anbie­tern, die fach­lich an einer ganz ande­ren Stelle ste­hen.

Dann liegt das Pro­blem nicht zwin­gend am Ange­bot. Es liegt mög­li­cher­weise daran, dass das Ange­bot den fal­schen Kun­den gezeigt wird.

Eine umfang­rei­che Bera­tung ist für einen Kun­den wert­voll, der vor einer schwie­ri­gen Ent­schei­dung steht und die Fol­gen eines Feh­lers deut­lich spürt. Für jeman­den, der ledig­lich eine schnelle Stan­dard­lö­sung sucht, wirkt die­selbe Bera­tung unnö­tig groß und teuer.

An der Lei­stung hat sich nichts ver­än­dert. Nur der Kunde bewer­tet sie aus einer ande­ren Situa­tion her­aus. Genau des­halb reicht die Frage „Wer braucht meine Lei­stung?“ nicht aus.

Viele Men­schen oder Unter­neh­men brau­chen theo­re­tisch eine bestimmte Lei­stung. Trotz­dem unter­schei­den sie sich erheb­lich darin, wel­chen Stel­len­wert das Pro­blem für sie besitzt, wel­che Qua­li­tät sie erwar­ten und wel­chen wirt­schaft­li­chen Nut­zen eine gute Lösung für sie hat.

Wer diese Unter­schiede bei der Ziel­grup­pen­ana­lyse igno­riert, gerät schnell in eine schwie­rige Lage. Das Ange­bot passt fach­lich, aber nicht wirt­schaft­lich.

Gesprä­che dre­hen sich früh um den Preis. Lei­stun­gen müs­sen aus­führ­lich erklärt wer­den. Inter­es­sen­ten ver­glei­chen mit Anbie­tern, die fach­lich an einer ganz ande­ren Stelle ste­hen.

Dann liegt das Pro­blem nicht zwin­gend am Ange­bot. Es liegt mög­li­cher­weise daran, dass das Ange­bot den fal­schen Kun­den gezeigt wird.

Entscheidend ist nicht, wer theoretisch kaufen könnte

Eine breite Ziel­gruppe fühlt sich zunächst sicher an.

Wenn viele Unter­neh­men grund­sätz­lich infrage kom­men, scheint der mög­li­che Markt grö­ßer. Jede wei­tere Ein­schrän­kung wirkt im ersten Moment so, als würde man sich Chan­cen neh­men.

In der Pra­xis ent­steht dar­aus jedoch schnell ein ande­res Pro­blem: Je mehr unter­schied­li­che Kun­den ange­spro­chen wer­den, desto all­ge­mei­ner wird die Aus­sage.

Ein Bera­ter, der „Unter­neh­men bei ihrer Wei­ter­ent­wick­lung“ unter­stützt, schließt kaum jeman­den aus. Gleich­zei­tig weiß aber auch kaum jemand sofort, warum gerade seine Lei­stung beson­ders rele­vant ist.

Die ent­schei­dende Frage einer Ziel­grup­pen­ana­lyse lau­tet des­halb nicht:

Wer könnte meine Lei­stung kau­fen?

Son­dern:

Bei wem passt meine Lei­stung beson­ders gut?

Das ist keine sprach­li­che Fein­heit. Mit die­ser Frage ver­än­dert sich die Aus­wahl. Dann geht es nicht mehr darum, einen mög­lichst gro­ßen Markt zu beschrei­ben, son­dern die­je­ni­gen Kun­den zu erken­nen, bei denen Erfah­rung, Ange­bot und Pro­blem beson­ders gut zusam­men­pas­sen.

ntscheidend ist nicht das Problem, sondern seine Bedeutung

Eine Ziel­grup­pen­ana­lyse allein über Merk­male zu füh­ren, bringt bei hoch­wer­ti­gen Dienst­lei­stun­gen nur begrenzt wei­ter.

Zwei Unter­neh­men der­sel­ben Bran­che mit ähn­li­cher Größe kön­nen das­selbe Pro­blem völ­lig unter­schied­lich bewer­ten.

Für das eine ist es lästig. Für das andere ent­schei­det es über Wachs­tum, Ertrag oder die wei­tere Ent­wick­lung des Unter­neh­mens. Damit ver­än­dert sich auch der Wert einer Lösung.

Neh­men wir Posi­tio­nie­rung. Viele Dienst­lei­ster haben keine mes­ser­scharfe Markt­po­si­tion. Das allein macht sie noch nicht zu pas­sen­den Kun­den für eine Posi­tio­nie­rungs­be­ra­tung.

Inter­es­sant wird es dort, wo die feh­lende Klar­heit wirt­schaft­li­che Fol­gen hat. Wenn Anfra­gen nicht mehr zum Lei­stungs­ni­veau pas­sen. Wenn die eigene Erfah­rung am Markt kaum wahr­ge­nom­men wird. Wenn Preise stän­dig erklärt wer­den müs­sen. Wenn das Ange­bot über Jahre gewach­sen ist und inzwi­schen nie­mand mehr genau erkennt, wofür das Unter­neh­men eigent­lich steht.

Dann besitzt das Thema ein ande­res Gewicht.

Eine gute Ziel­grup­pen­ana­lyse fragt des­halb nicht nur nach dem Pro­blem. Sie unter­sucht auch, wie rele­vant die­ses Pro­blem für den Kun­den ist und was pas­siert, wenn es unge­löst bleibt.

Genau dort ent­steht Zah­lungs­be­reit­schaft. Nicht weil der Kunde über­re­det wurde. Son­dern weil die Lösung für ihn tat­säch­lich einen Wert besitzt.

Bedarf allein macht noch keinen passenden Kunden

Beim Thema Ziel­gruppe wird die wirt­schaft­li­che Seite erstaun­lich schnell aus­ge­blen­det.

Dann heißt es, ein bestimm­ter Kunde habe genau das rich­tige Pro­blem und benö­tige genau die ange­bo­tene Lei­stung.

Das klingt pas­send.

Wenn der­selbe Kunde aber nur einen Bruch­teil des Prei­ses bezah­len will oder wirt­schaft­lich sinn­voll bezah­len kann, fehlt ein ent­schei­den­der Teil der Pas­sung.

Eine Ziel­grup­pen­ana­lyse sollte des­halb nicht nur Bedarf und Merk­male betrach­ten. Ein pas­sen­der Kunde braucht nicht nur Bedarf. Die Bedeu­tung des Pro­blems, die erwar­tete Lösung und die Preis­po­si­tion müs­sen zusam­men­pas­sen.

Das bedeu­tet nicht, aus­schließ­lich Kun­den mit mög­lichst hohem Bud­get zu suchen.

Ein hohes Bud­get macht noch kei­nen guten Kun­den.
Ent­schei­dend ist viel­mehr, ob der Preis der Lei­stung in einem ver­nünf­ti­gen Ver­hält­nis zum erwar­te­ten Nut­zen steht.

Ein Unter­neh­men inve­stiert anders in ein Pro­blem, das nur geringe Fol­gen hat, als in eines, das Umsatz, Ertrag oder wich­tige Ent­schei­dun­gen beein­flusst.

Des­halb gehört die Preis­po­si­tion schon in die Aus­wahl der Ziel­gruppe und nicht erst in das spä­tere Ver­kaufs­ge­spräch. Wenn Anspruch, Nut­zen und Preis von Anfang an zusam­men­pas­sen, ent­ste­hen ganz andere Gesprä­che.

Zielgruppenanalyse bedeutet auch, Kunden bewusst auszuschließen

Die­ser Teil fällt vie­len schwer.

Ziel­gruppe bedeu­tet Aus­wahl. Und Aus­wahl bedeu­tet immer auch, etwas nicht zu wäh­len. Wer ver­sucht, nie­man­den aus­zu­schlie­ßen, trifft am Ende häu­fig gar keine echte Ent­schei­dung.

Dann wer­den For­mu­lie­run­gen gesucht, die mög­lichst viele Men­schen abho­len. Lei­stun­gen blei­ben breit. Das Ange­bot wird fle­xi­bel gehal­ten, damit für jeden etwas dabei ist.

Kurz­fri­stig wirkt das sicher.

Lang­fri­stig ent­steht dar­aus Ver­gleich­bar­keit.

Denn je brei­ter ein Ange­bot for­mu­liert ist, desto weni­ger bleibt hän­gen.

Eine gute Ziel­grup­pen­ana­lyse darf des­halb zu einem Ergeb­nis füh­ren wie: Mit die­sen Kun­den möchte ich künf­tig nicht mehr arbei­ten. Das kann an der Größe der Pro­jekte lie­gen, an der Art der Zusam­men­ar­beit, an den wirt­schaft­li­chen Vor­aus­set­zun­gen oder schlicht daran, dass bestimmte Man­date nicht mehr zur eige­nen Ent­wick­lung pas­sen.

Gerade erfah­rene Dienst­lei­ster soll­ten sich diese Ent­schei­dung erlau­ben. Wer seit zwan­zig Jah­ren arbei­tet, muss nicht zwangs­läu­fig noch die­sel­ben Kun­den bedie­nen wie zu Beginn der Selbst­stän­dig­keit.

Eine Zielgruppenanalyse verändert mehr als nur das Marketing

Die Wahl der Ziel­gruppe wird häu­fig als Mar­ke­tin­gent­schei­dung behan­delt.

Das ist zu kurz gedacht.

Natür­lich beein­flusst sie die Anspra­che. Ein Ange­bot lässt sich prä­zi­ser for­mu­lie­ren, wenn klar ist, für wen es gedacht ist.

Die grö­ßere Wir­kung ent­steht aber an ande­rer Stelle.

Wenn die Ziel­grup­pen­ana­lyse sau­ber ist, ver­än­dert sich das Ange­bot selbst. Lei­stun­gen wer­den genauer, weil sie nicht mehr jedes denk­bare Bedürf­nis abdecken sol­len. Erfah­run­gen las­sen sich geziel­ter ein­set­zen. Gesprä­che begin­nen mit einem bes­se­ren Ver­ständ­nis. Der Preis steht weni­ger iso­liert im Raum, weil Pro­blem und Nut­zen bes­ser zusam­men­pas­sen.

Auch Emp­feh­lun­gen ver­än­dern sich.

Wer klar sagen kann, für wen er arbei­tet und bei wel­chem Pro­blem er beson­ders wert­voll ist, wird leich­ter im rich­ti­gen Moment ins Gespräch gebracht.

Das alles ent­steht nicht durch eine beson­ders aus­ge­feilte Wer­be­bot­schaft.

Es ent­steht durch eine klare Ent­schei­dung dar­über, für wel­che Kun­den das Unter­neh­men künf­tig ste­hen will.

Eine gute Zielgruppenanalyse endet mit einer Entscheidung

Man kann sehr lange ana­ly­sie­ren.

Bran­chen­zah­len aus­wer­ten, Märkte unter­su­chen, Kun­den befra­gen und Merk­male sam­meln. Heute lie­fert KI inner­halb weni­ger Minu­ten zusätz­li­che Daten, Ziel­grup­pen­pro­file und mög­li­che Seg­mente.

Das alles lie­fert Mate­rial.

Die eigent­li­che Arbeit beginnt danach. Denn irgend­wann muss ent­schie­den wer­den.

Wel­che Kun­den­gruppe ist für das Unter­neh­men wirt­schaft­lich inter­es­sant? Bei wel­chen Kun­den ent­steht der größte Nut­zen? Wel­che Pro­bleme pas­sen zur eige­nen Erfah­rung? Wel­che Man­date unter­stüt­zen die gewünschte Markt­po­si­tion? Und wel­che Kun­den sol­len künf­tig bewusst nicht mehr im Mit­tel­punkt ste­hen?

Dar­auf gibt keine Tabelle auto­ma­tisch die rich­tige Ant­wort.

Auch KI nimmt diese Ent­schei­dung nicht ab.

Sie kann Mög­lich­kei­ten zei­gen, Zusam­men­hänge sicht­bar machen und Infor­ma­tio­nen struk­tu­rie­ren. Ent­schei­dend bleibt die Bewer­tung: Wel­che die­ser Mög­lich­kei­ten passt zum Unter­neh­men und wel­che führt nur zu einer wei­te­ren theo­re­tisch inter­es­san­ten Ziel­gruppe?

Genau des­halb endet eine gute Ziel­grup­pen­ana­lyse nicht mit einem Pro­fil. Sie endet mit einer Aus­wahl.

Fazit: Nicht möglichst viele Kunden. Die richtigen.

Eine Ziel­grup­pen­ana­lyse ist mehr als die Beschrei­bung einer Gruppe von Men­schen mit ähn­li­chen Merk­ma­len.

Für eine starke Posi­tio­nie­rung ist ent­schei­dend, bei wel­chen Kun­den Ange­bot, Pro­blem, Erfah­rung, Nut­zen und Preis zusam­men­pas­sen.
Das ver­än­dert den Blick auf Ziel­grup­pen­ana­lyse grund­le­gend.

Dann geht es nicht mehr darum, mög­lichst genau zu beschrei­ben, wer theo­re­tisch kau­fen könnte. Es geht darum, zu ent­schei­den, für wen die eigene Lei­stung heute wirk­lich beson­ders wert­voll ist.

Gerade für erfah­rene Dienst­lei­ster ist das ein wich­ti­ger Schritt. Denn das Unter­neh­men ent­wickelt sich wei­ter. Die Ziel­gruppe sollte diese Ent­wick­lung mit­ma­chen.

Wer wei­ter­hin jeden errei­chen will, wird schnell ver­gleich­bar. Wer dage­gen weiß, für wel­che Kun­den er beson­ders wert­voll ist, schafft eine wesent­lich bes­sere Grund­lage für pas­sende Anfra­gen, anspruchs­vol­lere Man­date und eine Markt­po­si­tion, die dem eige­nen Lei­stungs­ni­veau ent­spricht.

Eine gute Ziel­grup­pen­ana­lyse ver­grö­ßert des­halb nicht zwangs­läu­fig Ihren Markt. Sie macht kla­rer, wel­cher Teil davon wirk­lich zu Ihnen passt.

Über den Autoren

Hallo, mein Name ist Diet­mar Fuleda. Ich unter­stütze selb­stän­dige Dienst­lei­ster dabei, ihre Lei­stun­gen so zu posi­tio­nie­ren, dass ihr wirt­schaft­li­cher Wert im Markt ein­deu­tig ver­stan­den wird. Mit über 25 Jah­ren Erfah­rung arbeite ich vor allem mit Bera­tern, Coa­ches, IT-Spe­zia­li­sten und ande­ren Exper­ten, die ihr Ein­kom­men mit Wis­sen und Erfah­rung erzie­len. Im Mit­tel­punkt steht nicht mehr Sicht­bar­keit, son­dern mehr Klar­heit: im Ange­bot, in der Ziel­gruppe und in der Wahr­neh­mung durch Kun­den.

Für Inter­es­sen­ten biete ich eine kosten­freie Poten­zi­al­ana­lyse an. In inten­si­ven 30 Minu­ten schauen wir uns gemein­sam an, wo Sie aktu­ell ste­hen, wel­che Her­aus­for­de­run­gen Sie haben und wel­che näch­sten Schritte für Sie sinn­voll sind.

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