Positionierung für Berater: Gute Leistung allein reicht nicht

Artikel Positionierung für Berater

Sie haben über Jahre Erfah­rung auf­ge­baut, schwie­rige Pro­jekte beglei­tet und Ihre Arbeit wei­ter­ent­wickelt. Heute erken­nen Sie Zusam­men­hänge schnel­ler, tref­fen siche­rere Ent­schei­dun­gen und wis­sen aus Erfah­rung, was wirk­lich funk­tio­niert.

Eigent­lich müsste sich genau das auch in Ihren Anfra­gen zei­gen.

Doch dann mel­den sich regel­mä­ßig Inter­es­sen­ten mit Pro­jek­ten, die Sie längst nicht mehr über­neh­men möch­ten. Sie wer­den mit Bera­tern ver­gli­chen, die fach­lich ganz woan­ders ste­hen. Und im Erst­ge­spräch geht es früh um Preise und ein­zelne Lei­stun­gen, obwohl es eigent­lich um die Auf­gabe und den Nut­zen Ihrer Arbeit gehen müsste.

Das ist fru­strie­rend.

Denn Sie wis­sen selbst, dass Sie heute auf einem ande­ren Niveau arbei­ten als noch vor eini­gen Jah­ren. Nur scheint der Markt diese Ent­wick­lung nicht genauso wahr­zu­neh­men.

Hier liegt das Pro­blem: Ihre Lei­stung hat sich wei­ter­ent­wickelt. Ihre Markt­po­si­tion nicht immer mit ihr. Dann hel­fen weder ein neuer Claim noch bes­sere Texte auf der Web­site. Auch mehr Sicht­bar­keit auf Lin­ke­dIn löst das eigent­li­che Pro­blem nicht.

Zuerst müs­sen Sie ent­schei­den, wofür Sie heute ste­hen wol­len. Mit wel­chen Kun­den wol­len Sie arbei­ten? Wel­che Lei­stun­gen pas­sen noch zu Ihnen? Und wel­che Posi­tion wol­len Sie im Markt ein­neh­men?

Inhalts­ver­zeich­nis
  1. Posi­tio­nie­rung beginnt mit Ent­schei­dun­gen
  2. Posi­tio­nie­rung für Bera­ter: Der Markt sieht nur, was Sie ihm zei­gen

  3. Warum Erfah­rung für Bera­ter heute wert­vol­ler wird
  4. Posi­tio­nie­rung für Bera­ter bedeu­tet auch, etwas weg­zu­las­sen
  5. Die Qua­li­tät der Anfra­gen sagt viel über die Posi­tio­nie­rung aus
  6. Mehr Sicht­bar­keit löst keine unklare Posi­tio­nie­rung
  7. Nicht die Idee ent­schei­det, son­dern die Aus­wahl
  8. Posi­tio­nie­rung muss zum heu­ti­gen Unter­neh­men pas­sen
  9. Fazit: Erfah­rung braucht eine klare Posi­tion
  10. Über den Autoren

Positionierung beginnt mit Entscheidungen

Gerade bei Bera­tern ist das anspruchs­voll. Ihr Unter­neh­men ist über Jahre gewach­sen. Neue Kun­den kamen dazu, Pro­jekte wur­den grö­ßer, wei­tere Lei­stun­gen sind ent­stan­den und man­che The­men haben an Bedeu­tung ver­lo­ren.

Irgend­wann mer­ken Sie: Das Unter­neh­men, das Sie heute füh­ren, ist nicht mehr das Unter­neh­men von damals.

Ihre Erfah­rung ist grö­ßer. Ihre Ansprü­che sind gestie­gen. Viel­leicht wol­len Sie mit bestimm­ten Kun­den gar nicht mehr arbei­ten oder bestimmte Lei­stun­gen nicht mehr anbie­ten. Trotz­dem zeigt Ihre Web­site noch vie­les von dem, was frü­her ein­mal wich­tig war.

Dann ent­steht ein Pro­blem.

Wenn Ihre Positionierung nicht mitgewachsen ist

Inter­es­sen­ten sehen nicht auto­ma­tisch, wie sehr Sie sich wei­ter­ent­wickelt haben. Sie sehen das, was Sie ihnen zei­gen. Wenn dort alte Lei­stun­gen, zu breite Ziel­grup­pen oder unter­schied­li­che The­men neben­ein­an­der­ste­hen, ent­steht schnell ein Bild, das nicht mehr zu Ihrer heu­ti­gen Arbeit passt.

Das hat Fol­gen. Sie bekom­men Anfra­gen, die fach­lich nicht zu Ihnen pas­sen. Sie wer­den mit Anbie­tern ver­gli­chen, von denen Sie sich längst ent­fernt haben. Und Sie müs­sen immer wie­der erklä­ren, warum Ihre Lei­stung heute auf einem ande­ren Niveau liegt.

Genau des­halb reicht es nicht, dass sich Ihr Unter­neh­men wei­ter­ent­wickelt. Ihre Posi­tio­nie­rung muss diese Ent­wick­lung eben­falls sicht­bar machen.

Positionierung für Berater: Der Markt sieht nur, was Sie ihm zeigen


Sie selbst ken­nen Ihre Ent­wick­lung sehr genau. Sie wis­sen, wel­che schwie­ri­gen Pro­jekte Sie geprägt haben, wel­che Feh­ler Sie heute ver­mei­den und bei wel­chen Auf­ga­ben Sie inzwi­schen deut­lich schnel­ler zu einer guten Ein­schät­zung kom­men.

Ein Inter­es­sent weiß davon zunächst nichts.

Er sieht Ihre Web­site, Ihr Lin­ke­dIn-Pro­fil, viel­leicht einen Fach­ar­ti­kel oder einen Vor­trag. Aus die­sen weni­gen Ein­drücken ent­steht inner­halb kur­zer Zeit ein Bild von Ihnen. Und genau die­ses Bild ent­schei­det dar­über, wie Sie ein­ge­ord­net und mit wem Sie ver­gli­chen wer­den.

Fehlt ein kla­rer Unter­schied, lan­den Sie schnell in einer bekann­ten Schub­lade: Unter­neh­mens­be­ra­ter, Mar­ke­ting­be­ra­ter, Coach oder Stra­te­gie­be­ra­ter. Dann beginnt der Ver­gleich auf einer Ebene, die Ihrer tat­säch­li­chen Lei­stung kaum gerecht wird.

Plötz­lich zäh­len andere Kri­te­rien: Wel­che Lei­stun­gen bie­ten Sie an? Was kostet die Bera­tung? Wie lange sind Sie schon im Geschäft? Wel­che Refe­ren­zen ste­hen auf der Web­site?

Je weni­ger klar Ihr eige­ner Wert erkenn­bar ist, desto stär­ker bestim­men sol­che Ver­gleichs­maß­stäbe das Gespräch.

Erfahrung allein erklärt Ihren Wert noch nicht

Viel­leicht erle­ben Sie genau das: Sie brin­gen viele Jahre Erfah­rung mit, arbei­ten heute auf einem ganz ande­ren Niveau als zu Beginn und müs­sen trotz­dem erklä­ren, warum Ihr Hono­rar höher liegt oder wes­halb Sie bestimmte Auf­ga­ben anders ange­hen.

„25 Jahre Bera­tungs­er­fah­rung“ klingt zunächst gut. Für Ihren Kun­den beant­wor­tet diese Zahl allein aber noch keine ent­schei­dende Frage: Was habe ich davon?

Erst dann wird sie zu einem ech­ten Teil Ihrer Posi­tio­nie­rung, wenn der Kunde ver­steht, wel­chen Unter­schied sie für ihn macht.

Sie erken­nen Risi­ken frü­her und sehen schnel­ler, wel­che Lösung wirk­lich zum Unter­neh­men passt. Neue Trends über­neh­men Sie nicht unge­prüft. Ent­schei­dend ist, ob eine Emp­feh­lung wirt­schaft­lich trägt.

Genau darin liegt der Wert Ihrer Erfah­rung. Nicht in der Zahl der Jahre, son­dern in der Qua­li­tät der Ent­schei­dun­gen, die dadurch mög­lich wer­den.

Wenn die­ser Unter­schied nach außen nicht sicht­bar wird, bleibt Ihre Erfah­rung eine bio­gra­fi­sche Angabe. Wird er ver­ständ­lich, ver­än­dert sich auch die Wahr­neh­mung Ihrer Lei­stung.

Warum Erfahrung für Berater heute wertvoller wird

Bera­tung hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stark ver­än­dert. Das merke ich auch an mei­ner eige­nen Arbeit.

Als ich mit der Bera­tung begon­nen habe, war Wis­sen ein wesent­li­cher Teil des­sen, wofür Kun­den einen Bera­ter beauf­tragt haben. Infor­ma­tio­nen waren schwe­rer zugäng­lich, Markt­ana­ly­sen auf­wen­di­ger und Ver­gleichs­da­ten nicht mit weni­gen Klicks ver­füg­bar. Wer sich über Jahre mit einem Thema beschäf­tigt hatte, besaß allein dadurch einen Wis­sens­vor­sprung.

Die­ser Vor­sprung ist deut­lich klei­ner gewor­den.

Stu­dien, Fach­ar­ti­kel, Markt­in­for­ma­tio­nen und Metho­den sind heute frei ver­füg­bar. Mit künst­li­cher Intel­li­genz kommt noch etwas hinzu: Inner­halb weni­ger Sekun­den ent­ste­hen Ana­ly­sen, Ideen und ganze Stra­te­gie­vor­schläge, für die frü­her Stun­den oder Tage not­wen­dig waren.

Für mich macht das Bera­tung nicht weni­ger wert­voll. Aber es ver­än­dert sehr deut­lich, wofür Kun­den heute einen erfah­re­nen Bera­ter brau­chen.

Denn zwan­zig Ideen zu bekom­men, ist inzwi­schen ein­fach. Zu ent­schei­den, wel­che davon trägt, ist es nicht.

Der Wert verschiebt sich vom Wissen zur Entscheidung

Das zeigt sich beson­ders deut­lich bei der Posi­tio­nie­rung.

Eine KI lie­fert mir inner­halb kur­zer Zeit zwan­zig Vor­schläge, wie sich ein Bera­tungs­un­ter­neh­men posi­tio­nie­ren lässt. Auf den ersten Blick sehen einige davon sogar ziem­lich über­zeu­gend aus.

Doch dann beginnt die eigent­li­che Arbeit.

Wel­che Posi­tion passt wirk­lich zu die­sem Unter­neh­men? Ist die Ziel­gruppe nicht nur inter­es­sant, son­dern auch wirt­schaft­lich attrak­tiv? Und stärkt die Lei­stung tat­säch­lich die Posi­tion im Markt – oder macht sie das Ange­bot nur grö­ßer und unüber­sicht­li­cher?

Genau an die­sem Punkt merke ich, wel­chen Wert Erfah­rung hat.

Nach vie­len Jah­ren Bera­tung erkenne ich Zusam­men­hänge schnel­ler. Ich habe Ent­schei­dun­gen gese­hen, die funk­tio­niert

Positionierung für Berater bedeutet auch, etwas wegzulassen

Wenn Sie schon viele Jahre bera­ten, ken­nen Sie wahr­schein­lich genau die­ses Pro­blem: Ihr Ange­bot ist nicht zu klein gewor­den, son­dern immer grö­ßer.

Mit jedem neuen Pro­jekt kam Erfah­rung hinzu. Aus man­chen Kun­den­an­fra­gen ent­stan­den neue Lei­stun­gen. Andere Ange­bote stam­men noch aus einer Zeit, in der Ihr Unter­neh­men anders auf­ge­stellt war. Eini­ges ver­kauft sich bis heute und bringt Umsatz. Trotz­dem passt längst nicht mehr alles zu der Posi­tion, die Sie heute im Markt ein­neh­men wol­len.

Genau das macht die Ent­schei­dung so schwer.

Denn warum eine Lei­stung strei­chen, die fach­lich gut ist und für die es sogar Kun­den gibt?

Auf den ersten Blick wirkt ein brei­tes Ange­bot wie ein Vor­teil. Es zeigt, wie viel Erfah­rung Sie mit­brin­gen und wie viele The­men Sie abdecken. Aus Ihrer eige­nen Sicht ergibt diese Breite auch Sinn, weil Sie wis­sen, wie alles zusam­men­hängt.

Ein Inter­es­sent sieht das anders.

Ihre Ent­wick­lung kennt ein Inter­es­sent nicht. Er weiß auch nicht, wel­che Lei­stun­gen aus frü­he­ren Geschäfts­fel­dern stam­men, wel­che heute beson­ders wich­tig sind und womit Sie die anspruchs­voll­sten Man­date gewin­nen wol­len. Für ihn ste­hen zunächst nur meh­rere The­men neben­ein­an­der.

Je brei­ter das Ange­bot wird, desto schwe­rer fällt genau diese Ein­ord­nung.

Breite Kompetenz macht die Position nicht automatisch stärker

Viel­leicht bera­ten Sie heute zu Stra­te­gie, Mar­ke­ting, Ver­trieb, Füh­rung, Kom­mu­ni­ka­tion und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung.

Fach­lich passt das alles zusam­men. Für den Kun­den ent­steht dar­aus trotz­dem noch kein kla­res Bild.

Er fragt sich nicht zuerst, was Sie alles beherr­schen. Er will wis­sen, ob Sie für sein kon­kre­tes Pro­blem der rich­tige Ansprech­part­ner sind.

Wenn diese Ant­wort auf Ihrer Web­site nicht schnell deut­lich wird, beginnt die eigent­li­che Schwie­rig­keit. Inter­es­sen­ten ver­glei­chen Sie mit Anbie­tern, die nur einen Teil Ihrer Erfah­rung mit­brin­gen. Im Erst­ge­spräch müs­sen Sie stär­ker erklä­ren, wes­halb Ihre Lei­stung mehr wert ist. Und beim Preis fehlt dem Gegen­über ein kla­rer Grund, warum Ihr Ange­bot nicht ein­fach mit einem ande­ren ver­gli­chen wer­den soll.

Dann wird fach­li­che Breite plötz­lich zur Bela­stung.

Nicht weil Sie zu viel wis­sen oder zu viel lei­sten. Son­dern weil der Markt nicht erkennt, wel­cher Teil davon für Ihre heu­tige Posi­tion wirk­lich ent­schei­dend ist

Nicht jede Leistung gehört in den Vordergrund

Genau an die­ser Stelle fällt vie­len erfah­re­nen Bera­tern das Weg­las­sen schwer.

Ich kenne das auch aus mei­ner eige­nen Bera­tung. Gerade Lei­stun­gen, mit denen über Jahre Geld ver­dient wurde, füh­len sich schnell unver­zicht­bar an. Selbst dann, wenn sie längst nicht mehr zu den Kun­den pas­sen, mit denen man künf­tig arbei­ten möchte.

Die ent­schei­dende Frage lau­tet des­halb nicht: Wel­che Lei­stun­gen kann ich anbie­ten?

Son­dern: Wofür möchte ich im Markt bevor­zugt wahr­ge­nom­men wer­den?

Das ist ein Unter­schied.

Sie müs­sen nicht jedes frü­here Ange­bot auf­ge­ben und auch nicht jeden Auf­trag ableh­nen, der außer­halb Ihrer Kern­po­si­tion liegt. Aber nicht jede Lei­stung braucht den­sel­ben Platz auf Ihrer Web­site, in Ihrem Mar­ke­ting oder in Ihrem Erst­ge­spräch.

Sonst sen­den Sie dem Markt zu viele Signale gleich­zei­tig.

Das Ergeb­nis ken­nen viele Bera­ter: Es kom­men wei­ter­hin Anfra­gen, aber nicht unbe­dingt die rich­ti­gen. Kun­den ver­ste­hen die Unter­schiede zwi­schen den Lei­stun­gen nur teil­weise. Emp­feh­lun­gen blei­ben unge­nau. Und obwohl die eigene Erfah­rung über Jahre gewach­sen ist, wirkt der Markt­auf­tritt brei­ter statt stär­ker. Genau des­halb gehört Ver­zicht zur Posi­tio­nie­rung.

Klarheit kostet zunächst Überwindung – Unklarheit kostet Geschäft

Die Sorge dahin­ter ver­stehe ich gut. Wer sein Ange­bot kla­rer fasst, denkt schnell an die Kun­den, die dadurch viel­leicht nicht mehr ange­spro­chen wer­den.

Die andere Seite wird dabei leicht über­se­hen.

Was kostet es, wenn Ihr Markt­auf­tritt wei­ter­hin zu breit bleibt?

Wenn sich Inter­es­sen­ten nicht schnell ein­ord­nen kön­nen, lan­det Ihre Lei­stung leich­ter im Ver­gleich mit ande­ren Anbie­tern. Emp­feh­lun­gen fal­len schwe­rer, weil nie­mand in einem Satz sagen kann, wofür Sie beson­ders ste­hen. Im Gespräch geht mehr Zeit dafür ver­lo­ren, den eige­nen Wert zu erklä­ren. Und beim Hono­rar beginnt die Dis­kus­sion frü­her, weil die Beson­der­heit des Ange­bots nicht deut­lich genug wahr­ge­nom­men wird.

Das sind keine klei­nen Fol­gen.

Gerade für erfah­rene Bera­ter ent­steht so eine unan­ge­nehme Situa­tion: Die eigene Lei­stung ist längst wei­ter, aber die Außen­wir­kung zieht nicht mit.

Eine kla­rere Posi­tion ändert daran etwas.

Der Markt ver­steht schnel­ler, wofür Sie ste­hen. Emp­feh­lun­gen wer­den kon­kre­ter. Die Anfra­gen pas­sen bes­ser zu Ihrer heu­ti­gen Arbeit. Und Sie schaf­fen eine bes­sere Grund­lage dafür, anspruchs­vol­lere Man­date und ange­mes­sene Hono­rare durch­zu­set­zen.

Ihre fach­li­che Breite geht dadurch nicht ver­lo­ren. Sie bleibt Teil Ihrer Erfah­rung.

Sie steht nur nicht mehr voll­stän­dig im Schau­fen­ster.

Die Qualität der Anfragen sagt viel über die Positionierung aus

Ob Ihre Posi­tio­nie­rung funk­tio­niert, erken­nen Sie nicht nur an Reich­weite, Sicht­bar­keit oder Web­site­be­su­chen.

Viel aus­sa­ge­kräf­ti­ger ist für mich eine andere Frage: Wer mel­det sich eigent­lich bei Ihnen?

Sind es Kun­den, mit denen Sie heute wirk­lich arbei­ten wol­len? Ver­ste­hen Inter­es­sen­ten schon vor dem ersten Gespräch, worum es bei Ihrer Bera­tung geht? Kom­men sie mit Auf­ga­ben, die zu Ihrer Erfah­rung und zu Ihrer heu­ti­gen Rolle pas­sen?

Oder beginnt ein gro­ßer Teil der Gesprä­che damit, dass Sie erst ein­mal erklä­ren müs­sen, was Sie genau machen, warum Ihr Ange­bot anders ist und wes­halb Ihr Hono­rar über dem eines ande­ren Anbie­ters liegt?

Gerade bei erfah­re­nen Bera­tern zeigt sich an sol­chen Gesprä­chen sehr schnell, wie klar die eigene Posi­tion im Markt tat­säch­lich ist.

Viele Anfragen sind nicht automatisch gute Anfragen

Ein vol­ler Kalen­der mit Erst­ge­sprä­chen fühlt sich zunächst gut an.

Nur bringt Ihnen diese Aus­la­stung wenig, wenn sich danach her­aus­stellt, dass ein gro­ßer Teil der Inter­es­sen­ten nicht zu Ihnen passt.

Viel­leicht ist das Bud­get zu nied­rig. Viel­leicht wird eine Lei­stung ange­fragt, die Sie eigent­lich gar nicht mehr in den Mit­tel­punkt stel­len wol­len. Oder Sie mer­ken schon nach weni­gen Minu­ten, dass der Kunde eine ganz andere Art der Zusam­men­ar­beit sucht.

Sol­che Gesprä­che kosten nicht nur Zeit. Sie kosten Auf­merk­sam­keit, Vor­be­rei­tung und Ener­gie. Und irgend­wann ent­steht die Frage, warum trotz vie­ler Kon­takte so wenig dar­aus wird, was wirk­lich zu Ihrem Unter­neh­men passt.

Genau hier zeigt sich für mich der Unter­schied zwi­schen Sicht­bar­keit und Posi­tio­nie­rung.

Sicht­bar­keit sorgt dafür, dass Men­schen auf Sie auf­merk­sam wer­den.

Posi­tio­nie­rung beein­flusst, wel­che Men­schen sich ange­spro­chen füh­len.

Auch angenommene Aufträge prägen Ihre Marktposition

Noch schwie­ri­ger wird es, wenn Sie unpas­sende Anfra­gen trotz­dem anneh­men.

Das ist nach­voll­zieh­bar. Der Auf­trag bringt Umsatz. Der Kunde ist da. Also wird das Pro­jekt gemacht.

Kurz­fri­stig funk­tio­niert das. Lang­fri­stig hält Sie genau so ein Auf­trag aber in einer Posi­tion fest, aus der Sie sich viel­leicht längst wei­ter­ent­wickeln woll­ten.

Denn jeder ange­nom­mene Auf­trag ver­stärkt ein bestimm­tes Bild von Ihrem Unter­neh­men. Kun­den emp­feh­len Sie für ähn­li­che Auf­ga­ben wei­ter. Refe­ren­zen ent­ste­hen in genau die­sem Bereich. Ihre Außen­dar­stel­lung füllt sich mit Pro­jek­ten, die zu Ihrer bis­he­ri­gen Rolle pas­sen.

Wenn Sie eigent­lich anspruchs­vol­lere Man­date, andere Kun­den oder ein höhe­res Preis­ni­veau errei­chen wol­len, ent­steht so ein Wider­spruch. Sie wol­len sich ver­än­dern, arbei­ten aber wei­ter an Auf­trä­gen, die das alte Bild bestä­ti­gen.

Des­halb gehört für mich zur Posi­tio­nie­rung nicht nur die Frage, wel­che Kun­den Sie gewin­nen wol­len. Genauso wich­tig ist die Frage, wel­che Auf­träge Sie künf­tig nicht mehr brau­chen.

Mehr Sichtbarkeit löst keine unklare Positionierung

Die rich­ti­gen Anfra­gen blei­ben aus. Dann wirkt mehr Sicht­bar­keit schnell wie die nahe­lie­gende Lösung.

Mehr Lin­ke­dIn, mehr Con­tent, mehr SEO. Viel­leicht eine neue Web­site oder eine Wer­be­kam­pa­gne.

Ich ver­stehe die­sen Gedan­ken gut. Schließ­lich klingt es logisch: Wenn mehr Men­schen auf das eigene Ange­bot auf­merk­sam wer­den, müss­ten dar­aus auch mehr pas­sende Kun­den ent­ste­hen.

Genau hier liegt aber ein Denk­feh­ler.

Sicht­bar­keit löst kein Posi­tio­nie­rungs­pro­blem. Sie macht zunächst nur sicht­ba­rer, was heute schon da ist.

Und wenn genau die­ses Bild nicht klar genug ist, inve­stie­ren Sie im Zwei­fel mehr Zeit, mehr Geld und mehr Ener­gie – ohne dass sich die Qua­li­tät Ihrer Anfra­gen wirk­lich ver­än­dert.

Mehr Reichweite verstärkt zuerst das vorhandene Bild

Ist Ihr Unter­neh­men klar posi­tio­niert, wirkt Sicht­bar­keit wie ein Ver­stär­ker.

Mehr Men­schen ver­ste­hen, wofür Sie ste­hen. Die rich­ti­gen Inter­es­sen­ten erken­nen schnel­ler, dass Ihr Ange­bot zu ihrem Pro­blem passt. Ihre Inhalte zah­len auf ein kla­res Bild ein, statt immer wie­der neue Rich­tun­gen auf­zu­ma­chen.

Bei einer unschar­fen Posi­tion pas­siert das Gegen­teil.

Dann errei­chen Sie zwar mehr Men­schen, aber diese Men­schen ver­ste­hen trotz­dem nicht ein­deu­tig, warum sie gerade zu Ihnen kom­men sol­len. Die Web­site wirkt pro­fes­sio­nell, Lin­ke­dIn ist aktiv und die Inhalte sind fach­lich gut. Trotz­dem blei­ben die Anfra­gen belie­big, preis­ge­trie­ben oder fach­lich dane­ben.

Das ist beson­ders fru­strie­rend, weil von außen alles nach Fort­schritt aus­sieht.

Sie ver­öf­fent­li­chen mehr. Sie inve­stie­ren in SEO. Viel­leicht stei­gen sogar die Besu­cher­zah­len. Nur bei den Gesprä­chen mer­ken Sie: Es kom­men noch immer nicht die Kun­den, mit denen Sie eigent­lich arbei­ten wol­len.

Für mich ist das ein deut­li­ches Signal. Dann fehlt nicht zuerst mehr Mar­ke­ting. Dann fehlt Klar­heit dar­über, wel­che Posi­tion die­ses Mar­ke­ting über­haupt stär­ken soll.

Gute Kommunikation ersetzt keine strategische Entscheidung

Gerade des­halb halte ich wenig davon, Posi­tio­nie­rung haupt­säch­lich als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­gabe zu behan­deln.

Ein bes­se­rer Text löst keine unklare Ziel­gruppe. Ein neues Design löst kein belie­bi­ges Ange­bot. Mehr Reich­weite löst nicht die Frage, wes­halb ein Kunde Sie einem ande­ren Anbie­ter vor­zie­hen soll.

Natür­lich sind Texte, Design und Sicht­bar­keit wich­tig.

Aber erst dann, wenn die Ent­schei­dun­gen dahin­ter getrof­fen sind.

Wer soll zu Ihnen kom­men? Für wel­ches Pro­blem? Mit wel­chem Ange­bot? Zu wel­chem Preis? Und wofür wol­len Sie im Markt aus­drück­lich nicht mehr ste­hen?

Solange diese Fra­gen offen blei­ben, arbei­tet das Mar­ke­ting auf unsi­che­rem Fun­da­ment.

Dann wird an For­mu­lie­run­gen gefeilt, obwohl die Rich­tung nicht fest­steht. Es ent­ste­hen neue Inhalte, die fach­lich rich­tig sind, aber kein kla­res Bild erge­ben. Und am Ende wächst die Akti­vi­tät stär­ker als die Posi­tion.

Genau das sehe ich bei erfah­re­nen Bera­tern immer wie­der: Es fehlt nicht an Kom­pe­tenz und auch nicht an Ein­satz. Es fehlt an einer kla­ren Ent­schei­dung dar­über, wel­che Wahr­neh­mung im Markt auf­ge­baut wer­den soll.

Erst danach lohnt es sich, diese Posi­tion mit Web­site, Con­tent, SEO und Lin­ke­dIn kon­se­quent sicht­bar zu machen.

Denn Sicht­bar­keit ist dann beson­ders wert­voll, wenn das, was sicht­bar wird, auch wirk­lich das Rich­tige ist.

Nicht die Idee entscheidet, sondern die Auswahl

An Ideen für eine Posi­tio­nie­rung fehlt es heute wirk­lich nicht.

Im Gegen­teil. Inner­halb kur­zer Zeit las­sen sich neue Ziel­grup­pen ent­wickeln, Ange­bote neu kom­bi­nie­ren, Wett­be­wer­ber ver­glei­chen und unter­schied­li­che Rich­tun­gen durch­spie­len. Mit KI geht das noch schnel­ler.

Das klingt zunächst kom­for­ta­bel.

Mehr Mög­lich­kei­ten müss­ten eigent­lich auch zu bes­se­ren Ent­schei­dun­gen füh­ren.

In mei­ner Arbeit erlebe ich aber eher das Gegen­teil: Je mehr gute Optio­nen auf dem Tisch lie­gen, desto schwie­ri­ger wird die Aus­wahl.

Denn irgend­wann reicht es nicht mehr, wei­tere Ideen zu sam­meln. Dann muss ent­schie­den wer­den.

Eine gute Idee ist noch lange keine gute Positionierung

Eine Ziel­gruppe wirkt auf den ersten Blick attrak­tiv, zahlt aber viel­leicht keine Hono­rare, die zum eige­nen Anspruch pas­sen.

Ein Lei­stungs­ver­spre­chen klingt stark, führt in der Pra­xis aber zu Pro­jek­ten, die man gar nicht mehr machen möchte.

Eine neue Posi­tion wirkt modern und klar, passt aber nicht zur eige­nen Erfah­rung oder zur Art, wie man tat­säch­lich arbei­tet.

Sol­che Wider­sprü­che sieht man nicht immer sofort.

Gerade wenn man selbst lange am eige­nen Unter­neh­men arbei­tet, wirkt vie­les plau­si­bel. Jede Idee hat Argu­mente für sich. Und wenn zusätz­lich noch zehn wei­tere Mög­lich­kei­ten auf dem Tisch lie­gen, wird die Ent­schei­dung nicht leich­ter.

Hier beginnt für mich die eigent­li­che Bera­tungs­ar­beit.

Nicht noch mehr Optio­nen ent­wickeln. Son­dern gemein­sam prü­fen, wel­che davon wirk­lich trägt.

Hier zeigt sich der Wert von Erfahrung

Nach vie­len Jah­ren Bera­tung inter­es­sie­ren mich nicht nur die Mög­lich­kei­ten. Mich inter­es­siert vor allem, was hin­ter ihnen steckt.

Passt diese Ziel­gruppe wirt­schaft­lich zum Unter­neh­men? Ent­steht dar­aus ein Markt, in dem sich ange­mes­sene Preise durch­set­zen las­sen? Ist das Ange­bot klar genug, um ver­stan­den zu wer­den? Hält die Posi­tion auch dann noch, wenn der erste Reiz der Idee vor­bei ist?

Genau an sol­chen Fra­gen zeigt sich Erfah­rung.

Ich habe über die Jahre viele Geschäfts­mo­delle, Ange­bote und Markt­po­si­tio­nen gese­hen. Man­che Ideen sahen auf dem Papier her­vor­ra­gend aus und haben trotz­dem nicht funk­tio­niert. Andere wirk­ten zunächst unspek­ta­ku­lär, erwie­sen sich aber als trag­fä­hig, weil sie zum Unter­neh­men, zum Kun­den und zum Markt gepasst haben.

Erfahrung hilft beim Aussortieren.

Denn jede fal­sche Ent­schei­dung hat Fol­gen.

Eine fal­sche Ent­schei­dung kostet Zeit, bin­det Ener­gie und zieht mög­li­cher­weise die fal­schen Kun­den an. Und im ungün­stig­sten Fall ver­bringt ein Unter­neh­men Monate damit, eine Posi­tion auf­zu­bauen, die wirt­schaft­lich von Anfang an nicht getra­gen hat.

Des­halb geht es bei Posi­tio­nie­rung für mich nicht darum, die krea­tiv­ste Idee zu fin­den.

Es geht darum, die Rich­tung zu wäh­len, die wirk­lich zum Unter­neh­men passt und sich im Markt tra­gen lässt.

KI lie­fert dafür heute beein­druckend viele Mög­lich­kei­ten.

Die ent­schei­dende Lei­stung beginnt danach: Wel­che davon ver­dient es, wei­ter­ver­folgt zu wer­den – und wel­che muss vom Tisch?

Positionierung muss zum heutigen Unternehmen passen

Eine Posi­tio­nie­rung passt nicht des­halb, weil sie vor eini­gen Jah­ren ein­mal rich­tig war. Sie muss zu dem Unter­neh­men pas­sen, das heute am Markt steht.

Das klingt selbst­ver­ständ­lich. In der Pra­xis hal­ten Bera­ter aber erstaun­lich lange an Lei­stun­gen, Ziel­grup­pen oder For­mu­lie­run­gen fest, die längst nicht mehr zu ihrer heu­ti­gen Arbeit pas­sen. Nicht weil sie über­zeugt davon sind, son­dern weil sich diese Dinge über Jahre ein­ge­schli­chen haben und irgend­wann selbst­ver­ständ­lich wir­ken.

Genau das macht eine ver­al­tete Posi­tio­nie­rung so schwer erkenn­bar.

Sie fällt nicht sofort auf.

Sie funk­tio­niert schließ­lich noch irgend­wie.

Es kom­men wei­ter­hin Anfra­gen. Bestehende Kun­den blei­ben. Ein­zelne Lei­stun­gen ver­kau­fen sich. Von außen gibt es also kei­nen offen­sicht­li­chen Grund, etwas zu ver­än­dern.

Woran Sie merken, dass etwas nicht mehr passt

Trotz­dem mer­ken Sie viel­leicht, dass sich bestimmte Gesprä­che immer wie­der falsch anfüh­len.

Sie erklä­ren Lei­stun­gen, die Sie eigent­lich gar nicht mehr aktiv ver­kau­fen wol­len. Gleich­zei­tig kom­men Anfra­gen von Kun­den, deren Pro­jekte Sie kaum noch rei­zen. Bei ande­ren Gesprä­chen recht­fer­ti­gen Sie Preise für Lei­stun­gen, bei denen Sie längst auf einem ande­ren Niveau arbei­ten.

Das sind keine Klei­nig­kei­ten.

Denn je län­ger sol­che Wider­sprü­che bestehen blei­ben, desto stär­ker prä­gen sie wei­ter­hin Ihre Wahr­neh­mung im Markt.

Wenn Leistung und Wahrnehmung auseinanderlaufen

Eine Posi­tio­nie­rung besteht nicht nur aus dem, was Sie heute ent­schei­den.

Sie besteht auch aus all dem, was Sie nie bewusst been­det haben.

Eine Lei­stung bleibt auf der Web­site, obwohl sie kaum noch stra­te­gi­sche Bedeu­tung hat. Eine Ziel­gruppe wird wei­ter ange­spro­chen, obwohl sie wirt­schaft­lich nicht mehr inter­es­sant ist. Ein Ange­bot bleibt bestehen, weil es immer schon da war. Und irgend­wann ent­steht ein Markt­bild, das aus vie­len frü­her rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen zusam­men­ge­setzt ist, heute aber keine klare Rich­tung mehr ergibt.

Genau hier wird es kri­tisch. Denn der Markt unter­schei­det nicht zwi­schen „Das machen wir eigent­lich nur noch neben­bei“ und „Dafür wol­len wir ste­hen“.

Was sicht­bar ist, prägt die Wahr­neh­mung. Und was Sie über Jahre sicht­bar las­sen, wird wei­ter­hin mit Ihnen ver­bun­den.

Nicht alles, was noch Umsatz bringt, gehört in die Zukunft

Das ist einer der schwie­rig­sten Punkte in der Posi­tio­nie­rungs­ar­beit.

Denn gerade Lei­stun­gen, die noch Geld brin­gen, trennt nie­mand gern vom eige­nen Markt­auf­tritt.

Ich ver­stehe das gut.

Solange Auf­träge dar­aus ent­ste­hen, wirkt es zunächst unver­nünf­tig, etwas zu ver­än­dern. Nur beant­wor­tet der aktu­elle Umsatz noch nicht die ent­schei­dende Frage:

Hilft mir diese Lei­stung dabei, die Posi­tion auf­zu­bauen, die ich in den näch­sten Jah­ren haben will?

Wenn die Ant­wort Nein lau­tet, ent­steht ein Ziel­kon­flikt.

Dann finan­ziert ein Ange­bot kurz­fri­stig das Geschäft, hält aber gleich­zei­tig eine Wahr­neh­mung am Leben, von der Sie sich eigent­lich lösen wol­len.

Genau des­halb reicht es nicht, eine Posi­tio­nie­rung nur danach zu beur­tei­len, ob sie heute noch funk­tio­niert.

Sie muss auch zu der Rich­tung pas­sen, in die Sie Ihr Unter­neh­men ent­wickeln wol­len.

Sonst arbei­ten Sie wei­ter erfolg­reich an einer Posi­tion, die Sie eigent­lich gar nicht mehr haben möch­ten.

Fazit: Erfahrung braucht eine klare Position

Mit den Jah­ren wächst nicht nur Ihre Erfah­rung. Auch Ihre Ansprü­che an Kun­den, Pro­jekte und Hono­rare ver­än­dern sich.

Genau des­halb reicht es nicht, fach­lich immer bes­ser zu wer­den. Der Markt muss erken­nen, wofür Sie heute ste­hen und warum Ihre Erfah­rung für bestimmte Kun­den beson­ders wert­voll ist.

Für mich beginnt Posi­tio­nie­rung des­halb nicht mit Tex­ten oder Sicht­bar­keit, son­dern mit Ent­schei­dun­gen.

Wel­che Kun­den pas­sen heute zu Ihnen? Wel­che Lei­stun­gen gehö­ren noch zu Ihrer Zukunft? Ent­schei­dend ist auch, wel­che Rolle Sie im Markt ein­neh­men wol­len – und was nicht mehr dazu­ge­hö­ren soll.

Gerade für erfah­rene Bera­ter liegt darin der ent­schei­dende Punkt:

Ihre Posi­tio­nie­rung muss nicht zei­gen, was Sie alles kön­nen. Sie muss zei­gen, wofür Ihre Erfah­rung heute den größ­ten Wert hat.

Über den Autoren

Hallo, mein Name ist Diet­mar Fuleda. Ich unter­stütze selb­stän­dige Dienst­lei­ster dabei, ihre Lei­stun­gen so zu posi­tio­nie­ren, dass ihr wirt­schaft­li­cher Wert im Markt ein­deu­tig ver­stan­den wird. Mit über 25 Jah­ren Erfah­rung arbeite ich vor allem mit Bera­tern, Coa­ches, IT-Spe­zia­li­sten und ande­ren Exper­ten, die ihr Ein­kom­men mit Wis­sen und Erfah­rung erzie­len. Im Mit­tel­punkt steht nicht mehr Sicht­bar­keit, son­dern mehr Klar­heit: im Ange­bot, in der Ziel­gruppe und in der Wahr­neh­mung durch Kun­den.

Für Inter­es­sen­ten biete ich eine kosten­freie Poten­zi­al­ana­lyse an. In inten­si­ven 30 Minu­ten schauen wir uns gemein­sam an, wo Sie aktu­ell ste­hen, wel­che Her­aus­for­de­run­gen Sie haben und wel­che näch­sten Schritte für Sie sinn­voll sind.

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